Über mich

Vom Suchen und Finden.

Vieles in meinem Leben hat sich verändert – manches radikal, anderes leise. Was geblieben ist, ist die Suche nach Wahrheit, die Liebe zum Leben und der Wunsch, zu helfen, wo es möglich ist.

Wenn Sie mögen, erzähle ich Ihnen hier ein Stück meiner Geschichte. Nicht als Selbstinszenierung – sondern als Einladung, mich ein wenig kennenzulernen.

Jahrgang 1968Lebt seit 2018 in der SteiermarkVerheiratet mit Martina
Lars Köhne, Porträt
shamancross – Logo

„Möge mein Weg der des Nichts und des Herzens sein.“

Erst zwanzig Jahre Fernsehen. Dann der Zusammenbruch.

Nach 20 Jahren als international tätiger TV-Journalist habe ich vor mehr als einem Jahrzehnt das erlebt, was mittlerweile als „Burnout“ bezeichnet wird. Oder mit meinen Worten: Das Leben, so wie ich es führte, war sinnlos geworden, und mein Geist und Körper sagten NEIN zu weiteren Kraftanstrengungen, die der Befriedigung äußerlich hervorgerufener Konsumbedürfnisse galten – aber nicht meiner inneren Bewusstwerdung als Mensch.

Ich habe damals zum Broterwerb zwar auch viel Schund gemacht, aber im späteren Verlauf galt der Großteil meiner Arbeit Auslandsreportagen und Dokumentationen. Die ersten Kontakte mit Heilern – in Südafrika Sangomas genannt – hatte ich während eines mehrjährigen beruflichen Aufenthaltes in Südafrika. Der Tod ist in Afrika immer anwesend. Damals wurde mir etwas klar: Die einzige Sicherheit, die ich in meinem Leben habe, ist die Tatsache, dass ich sterben werde. Also warum diesen Gedanken immer wieder wegdrücken?

Mehr als sieben Jahre reiste ich dann herum und arbeitete in einem Zelt. Sommer wie Winter. Ich stellte mein Leben in den helfenden Dienst. Damit verbunden waren viele Kontaktverluste zu Menschen, die mich schlicht für verrückt hielten. Seit Frühjahr 2018 ist die Steiermark mein Lebenssitz, wo ich auf meiner Alm „MarienQuell“ Workshops und Einzelsitzungen anbiete.

Aus meinem „alten“ Leben

Stationen als Reporter

Über 20 Jahre war ich als TV-Redakteur und Reporter für verschiedene öffentlich-rechtliche und private Sender weltweit unterwegs. Ich habe damals erfahren, welchen Preis Krieg haben kann, und dass es das Dunkle und Böse auf diesem Planeten gibt. Krieg ist Wahnsinn.

  1. 2002

    Eine-Welt-Medienpreis der Kindernothilfe im Schloss Bellevue, Berlin – für eine Arte/Süddeutsche-TV-Reportage über ein Heim für ehemalige Kinderprostituierte auf den Philippinen.

  2. 2003

    Malawi, ARTE / Kindernothilfe: Film über die Hungerkatastrophe im südlichen Afrika und die Verstrickungen internationaler Geldgeber und Saatguthersteller.

  3. 2005

    Afghanistan, ARTE-Reportage über die Arbeit der deutschen Polizei – vier Jahre nach Beginn von „Enduring Freedom“, unter Eskorte der Bundeswehr im Hindukusch.

  4. 2008

    Kenia, ARTE-Reportage über die Auswirkungen des Finanzcrashs – Straßenkinder, Zwangsprostitution, die größte Müllhalde Afrikas.

  5. 2009

    Uganda, WDR/ARD: Porträt des Hilfsprojekts „rebound“ von Wolfgang Niedecken (BAP).

Meine damaligen Projekte sind öffentlich einsehbar: Profil auf crew united

Worum es mir geht

Vor Jahren wurde ich zum Schamanen geweiht – ein Name und ein Titel, die mir damals viel bedeutet haben. Irgendwann habe ich mich bewusst entschieden, sie abzulegen. Weil ich erkannte, dass Wahrheit keine Titel braucht. Weil die Kraft, die durch mich wirkt, nicht mir gehört. Und weil aus einem lebendigen Ruf so leicht eine Rolle wird. Nicht aus Undank, sondern aus Achtung. Ich bezeichne mich schlicht als helfenden Menschen. Eine treffendere Bezeichnung meiner „Religion“ ist Animismus – das Wissen um die Beseeltheit von allem, was ist.

Ich lehne jede Art von Gurudenken ab und verstehe mich ausschließlich als Helfer und Diener. Ich gehöre keiner Religion, indigenen oder sonstigen spirituellen Richtung an. Ich lebe und arbeite auf dem Boden Europas – hier bin ich geboren. Ich folge dem Weg, der sich offenbart.

Kein Gegenstand, kein Ritual, kein Seminar kann Ihnen die Entscheidung abnehmen, sich selbst zu erkennen. Die Wahrheit liegt nicht im Außen, sondern: Die Wahrheit liegt in Ihnen selbst. Sie selbst haben die Kraft, etwas zu verändern. Niemand sonst.

Jeder menschliche Weg, der die Gleichberechtigung von männlich und weiblich und die Achtung vor dem Leben an erste Priorität stellt, hat meine Achtung. Mehr Religion benötigt es nicht für mich.

Wie meine Arbeit funktioniert

Jeder Mensch ist geformt, traumatisiert und oftmals deswegen gehemmt. Ich kenne niemanden, der KEIN Thema mit seinen Eltern hat. Fast immer werden diese Hemmungen kompensiert und mitgeschleppt – solange, bis der Körper oder der Geist Alarm schlägt.

Unser Geist ist bei weitem stärker als die Lügen, die man uns jeden Tag erzählt. Diesen Geist zuerst in die Freiheit zu bringen, ist eines meiner Hauptanliegen. Ist das „bereinigt“, können die unglaublichen Selbstheilungskräfte des Menschen erst wirklich Fuß fassen.

„Ich werde niemals Versprechungen machen, aber immer alles für möglich halten.“

Gesänge, Klang, Transvokation™

Ein Großteil meiner Arbeit ist von Gesängen und Frequenzen geprägt, die in fast jede Arbeit – ob Einzelarbeit oder Gruppenarbeit – einfließen. Ich bin kein ausgebildeter Musiker. Auch der Gesang war nicht Teil meines Weges – er kam im Spätsommer 2012, als sich mir Wesenheiten von hoher Lichtfrequenz offenbarten. Transvokation™ ist die Kunst, Bewusstsein in Klang zu verwandeln: Gesang ohne Wollen, Klang ohne Ich.

Drei CDs – Songs from Home, Songs of Unity, Names of God – finden Sie unter Meditationen & Klänge.

Lars Köhne beim Gesang

Im Gespräch bei

Petra Führich Talks · Mystica TV · WurzlHeimat TV

Täglicher Podcast „Almgedanken“ – kein Skript, keine Maske: auf YouTube

Wenn etwas in Ihnen sagt: Ja, das spricht mich an.

Stöbern Sie. Prüfen Sie. Zweifeln Sie ruhig. Und wenn Sie spüren, dass ich der richtige Begleiter für Sie bin – dann finden Sie hier meine Angebote.

Rechtlicher Hinweis

Geistiges Heilen dient der Aktivierung der Selbstheilungskräfte und ersetzt nicht die Diagnose oder Behandlung durch den Arzt oder Heilpraktiker. Die energetische Arbeit ersetzt keinen Arzt, Heilpraktiker oder Psychiater sowie andere hilfreiche unterstützende physio- oder mental-therapeutische Behandlungen, sondern dient ausschließlich als geistige und mentale Genesungshilfe sowie der spirituellen Lebensführung. Laut der aktuellen Rechtsprechung ist geistig-spirituelles Heilen ausdrücklich keine medizinische Behandlung, sondern der Seelsorge oder der Religionsausübung mit dem Ziel der Aktivierung der Selbstheilungskräfte zuzuordnen.